Wenige Stunden später verkündet Frankreich, dass nun alle HSBC Daten an interessierte Staaten verkauft werden und trifft sich gleich mit deutschen Diplomaten. Und dass alles, nachdem eigentlich erst eine Einigung gefunden worden war, die Frankreich wählte, weil es das Doppelbesteuerungsabkommen nicht riskieren wollte. Hier hatten wir nur einige wenige Stunden um zu sehen, dass eine klare Grenzlinie auch zu einem Ende der Forderungen und der Eingrenzung von Schäden führen kann.
Ob der derzeitige Gesamtbundesrat überhaupt an einer Eingrenzung des Schadens interessiert ist, darf mehr als bezweifelt werden. Vielmehr scheint es uns, als sitzen ausschliesslich verurteilungswürdige Landesverräter in der Regierung denen nichts besseres einfällt, als einen Torpedo nach dem Anderen auf eine Schweiz abzufeuern, die frei und unabhängig bleiben will. Das seit Jahren sture Festhalten am in Brüssel deponierten Beitrittsgesuch kann auch nicht anders gewertet werden, als dass es das erklärte Ziel des Bundesrates ist, der EU beizutreten. Somit ist die aktuelle verräterische Politik nichts anderes, als die Beseitigung von Beitrittshürden mit tatkräftiger ausländischer Unterstützung. Es würde uns nicht wundern, wenn eines Tages herauskäme, dass diese ganzen Aktionen gemeinsam geplant und abgesprochen waren.
Bundesrat Merz hat mit dem ohne Not wieder ins Spiel gebrachten automatischen Informationsaustausch eine "Lösung" gegen den Datendiebstahl ins Spiel gebracht, die vergleichbar ist, mit dem Vorschlag der Polizei, Einbrüche zu verhindern, in dem man einfach die Türen und Fenster weit aufstehen lassen sollte.
Und der nächste Akt des Drehbuch erscheint bereits in den Schlagzeilen, nun geht es bereits um unsere Steuergesetzgebung.
Wie man heute in 20 Minuten zwischen den Zeilen versteckt lesen konnte, wird bereits in der EU geplant, die "Schraube weiter anzuziehen". Wer sich so leicht erpressen lässt, muss sich natürlich nicht wundern, wenn der deutsche Vorsitzende des Rechtsausschusses des EU-Parlamentes, Klaus-Heiner Lehne die Gangart weiter verschärfen möchte. So äusserte er in der "Neuen Osnabrücker Zeitung:"
"Wir werden die mehr als hundert Abkommen zwischen der EU und der Schweiz darauf abklopfen, welche wirtschaftlichen Daumenschrauben die EU gegenüber Bern hat" Die Schweiz habe endlich "europarechtskonforme Steuervorschriften" einzuführen."
Dieser Ton ist die Folge eines Einknickens auf breiter Front. Der EU Beitritt wird so faktisch erzwungen. Dagegen kann man nur eines tun: Sich mit aller Kraft und grosser Anstrengung wehren. Man muss aktiv werden, darüber reden, kritische Fragen stellen, kein Blatt mehr vor den Mund nehmen, in seiner Partei diskutieren und heuchlerische Politiker stellen. Man muss jetzt die Augen aufmachen und darf nicht ruhen, bis alle Verräter aus der Landesregierung entfernt wurden.
Es geht um viel. Viel mehr als um Geld und Wohlstand, Handel und Bequemlichkeit. Die EU ist natodominiert und hat eine im EU Vertrag festgeschriebene ganz klare expansive Militärpolitik. Es geht am Ende um Krieg und Frieden.
Die Wahl heisst am Ende heisst es im wahrsten Sinne des Wortes: "Freiheit oder Tod".
Dieser Text zeigt einmal mehr seht gekonnt die Missstände in unserem Lande auf. Doch ich vermisse ehrlich gesagt die konkreten Lösungsvorschläge. Sollten wir nicht langsam auf die Strassen gehen und beispielsweise vor dem Bundeshaus lautstark den Rücktritt der Bundesräte fordern, welche aktiv mithelfen, die freiheitlichen Werte der Schweiz abzubauen?
AntwortenLöschenHier ist der Lösungsvorschlag: http://www.facebook.com/group.php?gid=285903973090
AntwortenLöschenAlles geht leider nur mit entsprechender Manpower
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschenIch denke, die ganze Diskussion um die UBS, ums Bankgeheimnis, usw. ist nur reine Ablenkung vor den eigentlichen Problemen. Fast exakt vor einem Jahr gabs ja schon den Steuer- und den Bankgeheimnisstreit, und nun wiederholt sich das Ganze wieder.
AntwortenLöschenMit diesem Satz habt ihr sicher recht: "Es würde uns nicht wundern, wenn eines Tages herauskäme, dass diese ganzen Aktionen gemeinsam geplant und abgesprochen waren."
Da dieses Thema die ganze Zeit alle anderen Themen wie z.B. Bankencrashs in den USA, geheime Kriege der USA, sowie Climagate-Skandal usw. überschatten, hat man ein gutes Kabarett gefunden, um das Volk abzulenken. Dass mit dem Bankgeheimnis viel fällt, glaube ich nicht, obwohl ich weder Befürworter noch Gegner desselben bin. Island hat letztes Jahr viel grössere Probleme bekommen, obwohl es eine Steuerfluchtinsel ist. Dass selbst die USA kein Interesse an der Auflösung des Bankgeheimnis haben könnten, kann ich mir vorstellen, denn viele schwarze Konten könnten sich auch von der USA, z.B. CIA, (Drogengeschäfte),usw. noch in der Schweiz befinden. Allerdings würde sich darauf dann auch ein Drohpotential gegen die USA entwickeln lassen, wenn dies stimmen würde, und wenn die Banken hier mitspielen würden.
Das Hauptproblem ist das Zinseszinsproblem, so dass DE versucht, mit allen Möglichkeiten der Schuldenfalle zu entkommen, und den globalen Crash mit Ablenkungen und Schuldzuweisungen in andere Länder zu kaschieren.
Es geht ja letztendlich darum, offiziell alles zu wissen und den direkten Zugriff auf das Vermögen der Bürger zu haben. Staatspleiten stehen bevor. Da werden solche Massnahmen kommen.
AntwortenLöschenGuten Tag liebe Interessierte !
AntwortenLöschenLeider haben wir heute in unserer Schweiz und auch weltweit schlimme Strömungen in unsern obern Etagen !
Konnten wir früher und dass ist sicher nicht das Schlechteste, stolz sein auf unser Heimatland.
Und es geht heute nur noch um eine sogenannte Elite, eine akademische Macht und Geld-Elite !
Es war einer der Anfänge unseres ungesitteten Verhaltens unserer Elite !
War doch früher die Börse für echt interessierte Anleger, die auch den Draht zum Unternehmen hatten, pflegten und Ihr Geld für längere Zeit gut investierten.
Im Zeichen des immer steigenden Konsums und der kurzfristigen Gewinne wurde diese Branche so richtig aufgebläht oder jeder wollte das schnelle Geld verdienen, ohne produktiv zu Arbeiten.
Da kam der IT Crash , die neue Börsen-Luftblase, Anfang der neunziger Jahre.
Konnte man doch früher als Schweizer stolz auf unsere Airline SWISSAIR sein !
FAZIT : Nur wegen einen aufgeblasenen und geldgierigen Mies-Management inkl. Verwaltungsräte führte der Weg in die Pleite!
und wer wurde in die Pflicht genommen, wer wurde bestraft!!
Konnte man doch früher als Schweizer stolz auf unsere Schweizer Banken sein!
FAZIT : Nur wegen einen aufgeblasenen und geldgierigen Mies-Management inkl. Verwaltungsräte führte der Weg in die Pleite!
und wer wurde in die Verpflichtung genommen, wer wurde bestraft!!
Konnte man doch früher als Schweizer stolz auf unsere PHARMA UNTERNEHMEN sein !
Wurde doch früher geforscht und es wurden sehr gute, verantwortungsvoll getestete Medikamente auf den Markt gebracht und gewisse Krankheiten durch sehr vorsichtig geprüfte Impfseren teilweise ausgerottet werden.
Heute sind es meistens nur noch profitgetrimmte Unternehmen und Ihre CEO's und Verwaltungsräte, die ausser Profit nichts mehr in Frage stellen und unverantwortungslos handeln.
Konnte man doch früher als Schweizer stolz sein auf unsere Institutionen und Politiker !
FAZIT : Leider sind heute viele ( zum Glück nicht alle )Politiker und Politikerinnen bezahlte Handlanger, Lobbyisten dieser Institutionen, Banken und der Industie!
Sie sind verkommen zu ProfilierungsneurotikerInnen und handeln ohne wenn und aber für Ihren Eigennutz !
Und es müsste in den nächsten Wahlen einen richtigen Erdrutsch ins bürgerliche Lager geben !
Es gab noch eine Zeit, da waren Qualität, Ethik, Ehrlichkeit noch Worte, die gelebt wurden.
Die Eigenständigkeit, die immer unsere Stärke war, wird durch die zentralistische EU immer mehr verwässert und zu Nichte gemacht ! Es lebe der moderne Kommunismus !
Wir haben in unserer Schweiz eine legale MAFIA und der Bürger wird , man mag fast sagen, à la SWISS Stasi LEGAL überwacht,eingeschüchtert und degradiert.
Es macht den Anschein, dass hier wie einmal im 2.Weltkrieg mit den Ariern, eine neue Elite, eine gezüchtete Aklademikerklasse auf dem Weg zum totalitären Staat ist.
Und dann noch das Problem mit den Medien!!!
Wie weit sind sie noch frei in Ihrer Berichterstattung ? Ein gutes Beispiel die Berichterstattung über den Kreuzzug der Lungenliga, gesponsert von 3 Aemtern auf Bundesebene, unter anderm auch vom BAG ( Bundesamt für Gesundheit )
Sind die Gastronomie, die Hotellerie, der Tourismus, die Produzenten ,seit Jahrzehnten
die treuen Kunden der Print-Medien,? oder ist es die Lungenliga mit ihren Spendengeldern?
Es ist an der Zeit, dass jeder Bürger das Recht hat zu erfahren, was hier im Gange ist.
Nehmen Sie sich die Zeit die Artikel anzuklicken und zu lesen.
Dass wir alle miteinander den Mut haben, unsere "kleine Welt " durch persönliches Engagement so zu verändern, dass es die "grosse Welt" beeinflusst.
www.demontage-schweiz.de.tl
Was Sie wissen müssen !!
Geben Sie nicht auf, es braucht Zeit. Es lohnt sich auf breiter Front für die Zukunft zu kämpfen.
ich komme aus deutschland besser aus berlin beugt euch nicht vor der eu - oder vor diesen deutschland!!
AntwortenLöschenwenn ihr freiheit wohlt!!!!!!!!!!!!!!!
es gibt bei mir keinen der die eu gut findet!!